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Altenhilfe-Zentrum St. Clemens Münster Hiltrup gGmbH – Marienheim

Das Marienheim ist eine stationäre Einrichtung mit 83 Plätzen für die Pflege von älteren Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf und einem Mittagstisch. Das Familiäre Klima des Hauses bietet Bewohnern Raum zum individuellen Leben sowie Mitarbeitern Raum zur innovativen Gestaltung des Arbeitsalltags. Das Marienheim ist in das öffentliche Leben durch unterschiedlichste Veranstaltungen, ehrenamtliches Engagement und Kooperationen mit Schulen und Kindergärten eingebunden.

Anworten auf die wichtigsten Fragen

Fragezeichen Icon Wie werden neue Mitarbeitende ins Team integriert und wie arbeiten diese zusammen?

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Uns ist wichtig, dass es passt

Wir haben viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns beschäftigt. Sicherlich liegt dies auch daran, dass wir bei der Teamzusammenstellung neben der Fachlichkeit auf eine gute Atmosphäre achten. Außerdem berücksichtigen wir, ob die Teams alters- und geschlechtermäßig gut durchmischt sind, und ob die gewünschte Stundenzahl in den Dienstplan passt. Eine gute Gelegenheit, um das herauszufinden, ist eine zweitägige Hospitation, die wir jedem Interessenten anbieten. Dies bietet beiden Seiten die Gelegenheit zu schauen, ob es miteinander passen kann. Unsere Hausleitung nimmt sich viel Zeit für einen ausgiebigen Hausrundgang. Bei der Gelegenheit wird der allgemeine Wissensstand besprochen und die Interessentin/der Interessent wird gefragt, was ihm besonders wichtig ist, um gegenseitige Erwartungen abzugleichen.

Guter Einstieg

Es sind alle Kollegen gut darüber informiert, wenn ein neuer Kollege/Kollegin oder Praktikant anfängt und wissen, wer zuständig ist. Neue Kollegen erhalten in der Einarbeitungsphase enge kollegiale Begleitung. Es gilt, erst einmal die Gewohnheiten von Bewohnern kennenzulernen, um danach die eigentliche Stelle zu beziehen und loszulegen. Während der Einarbeitungszeit erfolgen ebenfalls zwei Reflexionsgespräche.

Hier ist man gut im Kontakt miteinander

Wir pflegen einen offenen, kollegialen Umgang und sehen uns als großes Ganzes. Wir können sagen, dass wir darin in den letzten Jahren immer besser geworden sind. Offen sind wir auch im Benennen und Behandeln von Fehlern. Sie dürfen gemacht werden und müssen mitgeteilt werden. Unsere Devise lautet, alles in den Blick zu nehmen und zukünftig Fehler zu vermeiden, indem man die Situationen anders handhabt.

„Hier hat keiner Angst, zu sagen, dass man Fehler gemacht werden.“ (Bernd Scheipers, MAV).

Wir haben auf den Wohnbereichen stabile Teams. Da sich die Bedarfe der pflegebedürftigen Menschen verändern, die bei uns einziehen, legen wir großen Wert auf palliative Pflege. Unsere Azubis absolvieren einen praktischen Einsatz auf einer Palliativstation und wir legen Wert auf Fort- und Weiterbildung in diesem Bereich. Wundexperten holen wir uns bei Bedarf extern dazu. Wir arbeiten nach Bezugspflege und Bezugsbetreuung. Eine Pflegefachkraft ist für bestimmte Bewohner in Bezug auf beispielsweise Dokumentationen, Angehörigengespräche und Arztkontakt zuständig. Es finden für Tag- wie Nachtdienst regelmäßige Teamsitzungen statt.

Fragezeichen Icon Welche Dienstzeit- und Arbeitszeitmodelle gibt es?

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Die Dienstpläne stehen 3 Monate im Voraus fest. Bei uns gibt es den Früh- und Spätdienst sowie einen eigenen Nachtdienst. Außerdem bieten wir kurze Dienste an.

Frühdienst: Von 6:30 Uhr bis 14:00 Uhr
kurzer Dienst: Von 7:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Spätdienst: Von 13:30 Uhr bis 21:00 Uhr
kurzer Spätdienst: von 17:00 bis 20:30 Uhr

Nachtdienst: Von 20:45 bis 6:45 Uhr.

Fragezeichen Icon Was kann ich verdienen?

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Wir vergüten nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR). Die monatliche Regelvergütung einer Pflegefachkraft beträgt im ersten Jahr nach der Ausbildung: 2.635,53 € zuzüglich 35,79 € Schichtzulage, zuzüglich der Zuschläge für Sonn-, Feiertags- sowie Nachtarbeit. Wir zahlen 12 Monatsgehälter sowie eine jährliche Sonderzahlung in prozentualer Höhe der Regelvergütung und ein zusätzliches jährliches Leistungsentgelt auf Basis der Regelvergütung.

Fragezeichen Icon Welche Sach- und Sozialleistungen bietet mir das Unternehmen?

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Wir beteiligen uns an einer betrieblichen Altersversorgung (Kirchliche Zusatzversorgungskasse) und vermögenswirksamen Leistungen. Auf Wunsch ist ein Jobticket für den öffentlichen Nahverkehr möglich. Bei einem Fitnessstudio ist der Beitrag ermäßigt und derzeit werden weitere Sachleistungen geplant. Jubilare feiern zusammen mit ihren Leitungen z.B. im GOP und zu runden Geburtstagen, bestandenen Prüfungen etc. gibt es Blumen oder Gutscheine.

Fragezeichen Icon Wie viele Urlaubstage bekomme ich?

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Vollzeitkräfte haben einen Anspruch auf 33 Urlaubstage auf Basis einer 5,5-Tage-Woche. Zusatzurlaube entstehen zusätzlich durch Nachtdienste. Auf Wunsch ist zusätzlich unbezahlter Urlaub möglich.

Fragezeichen Icon Wie familienfreundlich ist das Unternehmen?

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So individuell wie möglich

Wir sind familiär und haben ein offenes Ohr und einen guten Blick auf die Menschen, die hier arbeiten. Wir schauen gemeinsam, ob man die Arbeitssituation der Lebenssituation des Mitarbeitenden anpassen muss. In privaten Notfällen reagieren wir sehr schnell, da geben wir kurzfristig frei. Denn: SIE sind uns wichtig.

„Die gelebte Offenheit, die hier herrscht, gibt einem enorme Sicherheit“ (Silvia Wempe, Betreuungsassistentin)

Unser Ziel ist es, individuell auf die Themen der Mitarbeitenden einzugehen und Wunschdienstzeiten zu ermöglichen. So bieten wir unterschiedliche Arbeitszeitmodelle an, und in Absprache sind bestimmte feste Dienste möglich, beispielsweise reine Frühdienste. Individuelle Anfangszeiten sind verhandelbar (nicht immer alles ist möglich). Dienste können untereinander getauscht werden. Die Dienstpläne der Pflege stehen für 3 Monate im Voraus.

Übrigens: Wir feiern gut und gerne – auch uns selbst. Belege dafür sind beispielsweise unser  Betriebsfest, das immer unter einem anderen Motto steht sowie unsere Jahresabschlussfeier und Grillabende. Auch die Mitarbeiterkinder sind bei Feiern und Festen herzlich willkommen.

Fragezeichen Icon Welche unterstützenden Angebote bietet der Arbeitgeber, damit Mitarbeitende gut auf sich und ihre Gesundheit achten können?

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Sie sind uns wichtig!

Wir bieten zum Beispiel Kinästhetik Kurse und verfügen über eine gute Ausstattung an Hilfsmitteln für rückenschonendes Arbeiten (Stehlifter, elektr. Betten, elektr. Duschstühle). Möglich sind individuelle kinästhetische Schulungen bei speziellen Fragestellungen. Kurze Teamsupervisionen werden bei Bedarf initiiert.

Jeder Wohnbereich erhält jährlich ein eigenes Budget, das er für seinen individuellen Bedarf ausgeben kann, beispielsweise für eine Massageliege.

Wir unterstützen unsere Mitarbeitenden dabei, sich gesund und fit zu halten. Dabei unterstützt das betriebliche Gesundheitsmanagement. Die Sicherheitsbeauftragten sind aktiv im Arbeitsschutz und jeder Mitarbeiter ist beim Betriebsarzt eingebunden. Gesundheitskurse können bei der eigenen Gesundheitskasse genutzt werden. Der Arbeitgeber übernimmt entstehende Kosten.

Fragezeichen Icon Wie läuft die Ausbildung ab?

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Wir fördern Kompetenzen!

Jeder Auszubildende hat während der Ausbildungszeit einen festen Haupt-Praxisanleiter als Ansprechpartner und Bezugsperson, der auch die Examenszeit begleitet. Azubis lernen alle Arbeitsbereiche der Pflege kennen (stationäre Pflege, Gerontopsychiatrie, Tagespflege, ambulante Pflege, palliative Pflege). In jedem Praxisbereich gibt es ausgebildete Praxisanleiter. Die Einsatzbereiche und Einsatzzeiten sind dem Azubi mit Beginn seiner Ausbildung für drei Jahre komplett bekannt. Die Selbstständigkeit wird bei uns stark gefördert, damit die Azubis Erfolgserlebnisse haben. Im zweiten Jahr gibt es ein Probeexamen und im dritten Ausbildungsjahr heißt es dann: Schichtleitung übernehmen, Pflegegruppen leiten, Übergabe führen.

Bei Problemen gibt es drei Ansprechpartner, an die sich die Azubis wenden können: Ein Lernberater des Fachseminares, die Praxisanleitung und die Ausbildungskoordinatorin. Unser Kooperationspartner ist das Fachseminar der Caritas Münster.

Von unseren Azubis erhalten wir positive Rückmeldungen hinsichtlich unserer Anleitung und des Transfers von Theorie und Praxis. Das gilt übrigens auch für Azubis, die hier ihren externen Praxiseinsatz absolviert haben.

„Ich arbeite gerne mit jungen Menschen zusammen. Ich erlebe es immer wieder, dass auch Azubis mir neue Impulse geben. Es ist ein Geben und ein Nehmen.“ (Birgit Schepers, Praxisanleiterin)

Fragezeichen Icon Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?

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Die Brutto-Ausbildungsvergütung für die staatlich anerkannte Altenpflege beträgt:

  1. Ausbildungsjahr: 1.040,69 €
  2. Ausbildungsjahr: 1.102,07 €
  3. Ausbildungsjahr: 1.203,38 €

Fragezeichen Icon Wie stehen nach der Ausbildung die Chancen auf eine Übernahme?

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Wir bilden Fachkräfte für die Zukunft aus und übernehmen die Auszubildenden nach erfolgreich bestandenem Examen.

Fragezeichen Icon Wie unterstützt der Arbeitgeber meine berufliche Entwicklung?

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Wir ermöglichen Wissen! Mitarbeitende schätzen das gute Fortbildungsangebot

Wir achten auf die Ressourcen unserer Mitarbeitenden und fördern Fachweiterbildungen, die zu der Person passen. Fortbildungswünsche werden an die Leitungskräfte herangetragen bzw. werden von Leitungskräften Mitarbeitern vorgeschlagen. Fachkräfte erhalten Einzelcoachings in der Pflegedokumentation. Fachliche Kenntnisse werden im Rahmen kollegialer Fortbildungen weitergegeben. Betreuungsassistenten können nach individuellen Wünschen Angebote auswählen, beispielsweise im Umgang mit Demenz, herausforderndes Verhalten, Sterbebegleitung, Angebote entwickeln, Angehörigenarbeit, Dokumentation etc.. Fachliche Entwicklungen und individuelle Wünsche werden abgeglichen. Fach- wie Weiterbildungen werden komplett vom Träger finanziert.

Mitarbeitergespräche finden jährlich statt. Ziele sind ein gegenseitiger Dialog, Reflexion und Wertschätzung. Mitarbeiter bekommen Rückmeldungen und geben der Leitung ein Feedback. Bei Bedarf initiieren wir eine Supervision oder ein Coaching.

Fragezeichen Icon Muss ich einer bestimmten Glaubensgemeinschaft angehören, um hier zu arbeiten?

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Nein. Nichtchristliche Mitarbeiter müssen bereit sein die christlichen Werte zu akzeptieren und die Aufgaben im Sinne des Leitbildes umzusetzen.

Fragezeichen Icon Worauf ist der Arbeitgeber – worauf sind die Mitarbeitenden stolz?

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Starkes Team, gutes Wachstum

Jedem, der zu uns kommt, fällt sogleich die ruhige, freundliche Atmosphäre auf. Wir arbeiten gerne im Marienheim und freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen von Menschen, für die wir da sind sowie deren Angehörigen.

Angehörige von verstorbenen Bewohnern (auch von denen, von denen man es nicht erwartet) sind sehr dankbar. Dies wird nicht nur in persönlichen Gesprächen und Briefen deutlich, wir werden häufig auch in Traueranzeigen erwähnt.

Überhaupt hat unser Träger, das Altenhilfezentrum St. Clemens mit seinen 200 Mitarbeitenden und den drei Einrichtungen einen guten Ruf. Den Träger gibt es seit 90 Jahren. Das Marienheim hatte immer ein gutes Image und ist DIE Einrichtung in Hiltrup. Wir sind ein stabiles Unternehmen, das investiert, um gut für Bedarfe der zu Pflegenden gerüstet zu sein.

„Uns zeichnet aus, dass wir ein kleiner Träger sind, entsprechend große Handlungsspielräume haben und schnell etwas bewirken können.“ (Ute Bösing)

„Wir halten zusammen – und arbeiten nicht gegeneinander“ (Bernd Scheipers, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung)

Der Wünscheerfüller

Altenpflege bedeutet, sich um das leibliche Wohl von Bewohnerinnen und Bewohnern zu kümmern. Das gelingt besonders gut, wenn man wie im Marienheim die Speisen in der eigenen Küche zubereitet und flexibel… > Lesen Sie weiter

Kontaktdaten

Altenhilfe-Zentrum St. Clemens Münster Hiltrup gGmbH – Marienheim
An der alten Kirche 5
48165 Münster

Tel.: 02501 / 44 80 0
Fax.: 02501 / 44 80 11

E-Mail: boesing@altenhilfe-zentrum.de
oder markfort@altenhilfe-zentrum.de
Website: www.altenhilfe-zentrum.de

Ansprechpartner

Ute Bösing oder Katharina Markfort
Tel.: 02501 / 44 80 0
E-Mail: boesing@altenhilfe-zentrum.de
oder markfort@altenhilfe-zentrum.de

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Weitere Standorte

Meyer-Suhrheirich-Haus
Marktallee 42
48165 Münster
Tel.: 02501 / 59 44 24
Fax.: 02501 / 59 44 27
E-Mail: goedeke@altenhilfe-zentrum.de

Tageshaus St. Clemens
Kortumweg 56
48165 Münster
Tel.: 02501 / 92 72 25
Fax.: 02501 / 92 72 19
E-Mail: stockbrink@altenhilfe-zentrum.de