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Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e.V. – Seniorenzentrum-Münster-Albachten

Das Seniorenzentrum in Münster-Albachten bietet Platz für 66 Bewohner*innen aller Pflegegrade und ist fester Bestandteil des Ortes Albachten. Die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ehrenamtlichen und Vereinen ist deshalb Grundlage der Konzeption. Eine multikulturelle Mitarbeiterschaft, die gegenseitige Toleranz und Teamgeist in den Vordergrund stellt, bietet viel Raum für ein kreatives Miteinander.

Anworten auf die wichtigsten Fragen

Fragezeichen Icon Wie werden neue Mitarbeitende ins Team integriert und wie arbeiten diese zusammen?

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Es fällt neuen Kolleginnen und Kollegen leicht, sich in unser Team zu integrieren, denn wir sind ein kleines, familiäres Haus und stehen gut in Kontakt miteinander. Die beiden Wohnbereichsteams arbeiten eng miteinander und mit den anderen Arbeitsbereichen zusammen.

Bei uns spielt die Beziehungsarbeit zwischen Mitarbeitenden sowie mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen und Ehrenamtlichen eine wichtige Rolle.

Im Vorstellungsgespräch wird zunächst eine Hospitation vereinbart. Sie dient dazu, um neuen Mitarbeitenden unsere Abläufe zu zeigen und auch einen Eindruck über die Chemie des Teams zu erhalten. So können beide Seiten einen guten ersten Eindruck gewinnen.

Erfolgt dann die Einstellung, ist die Einarbeitung über unser Qualitätsmanagement klar geregelt (Einarbeitungscheckliste). Niemand wird ins kalte Wasser geworfen, selbstverständlich laufen neue Mitarbeiter eine gewisse Zeit lang mit. In der Regel werden Fachkräfte von zwei Fachkräften begleitet, damit immer eine Ansprache gewährleistet wird. Pflegehelferinnen und Pflegehelfer leiten Hilfskräfte an.

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Insofern kann es immer mal wieder zu Konflikten innerhalb der Teams kommen. Und wenn eine familiäre Atmosphäre herrscht, dann gibt es hin und wieder auch mal Probleme untereinander – wie  in einer Familie. Bei uns werden Dinge offen besprochen und wir finden in der Regel immer eine gute Lösung. Team- und Fallgespräche unterstützen die Mitarbeiter*innen bei ihrer Arbeit. Unser Haus zeichnet darüber hinaus auch aus, dass unsere Leitungskräfte sehr gut mit der Mitarbeitervertretung zusammenarbeiten und alle an Lösungen interessiert sind.

„Man hat hier nicht nur Kollegen – hier findet man auch Freunde“ (Paul Möller, Pflegefachkraft)

Fragezeichen Icon Welche Dienstzeit- und Arbeitszeitmodelle gibt es?

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Langfristig angelegte Dienst- und Urlaubspläne, Arbeitsablaufpläne und  Einsatzpläne organisieren den Arbeitsalltag.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegebereiches arbeiten in Früh- oder Spätdienst oder im Dauernachtdienst mit unterschiedlichen Voll- und Teilzeitmodellen. In Rücksprache mit dem Team werden familiäre und private Belange in der Dienstplangestaltung berücksichtigt.

Fragezeichen Icon Was kann ich verdienen?

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Wir zahlen nach dem Tarif der AWO Nordrhein-Westfalen. Das Brutto- Monatsgehalt einer Pflegefachkraft im ersten Jahr nach der Ausbildung beträgt 2.635,53 € zzgl. Schichtzulage in Höhe von 36 € sowie Zuschläge für Nachtdienste, Sonn- und Feiertagsarbeit und Gerontozuschlag in Höhe von 46 €. Wir zahlen 12 Monatsgehälter sowie ein Weihnachtsgeld.

Die Verträge von examinierten Pflegefachkräften sind unbefristet, im Gegensatz zu Verträgen von Pflegehelfern, die zunächst befristet sind.

Fragezeichen Icon Welche Sach- und Sozialleistungen bietet mir das Unternehmen?

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Wir beteiligen uns mit der ZVK (Zusatzversorgungskasse) an der Altersvorsorge.

Fragezeichen Icon Wie viele Urlaubstage bekomme ich?

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Bei uns werden auf Basis einer 5-Tage-Woche 30 Urlaubstage gewährt. Pflegemitarbeiter erhalten einen zusätzlichen Urlaubstag. Nachtwachen erhalten zusätzlich fünf Tage Urlaub pro Jahr.

Fragezeichen Icon Wie familienfreundlich ist das Unternehmen?

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Wir berücksichtigen die Familiensituationen unserer Mitarbeitenden.
In Absprache sind beispielsweise reine Frühdienste möglich, manche Mitarbeiter beginnen den Dienst später. Selbstverständlich muss bei allem Entgegenkommen die Versorgung unserer Bewohnerinnen und Bewohner gewährleistet sein.

Die Dienstpläne werden lange im Voraus geplant. Dienstplanwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

Teams regeln Dienste unproblematisch mit- und untereinander, Dienste können unbürokratisch getauscht werden. Teilzeit ist möglich: Auf Wunsch reduzieren wir über einen festgelegten Zeitraum die Stundenanzahl, wenn beispielsweise jemand neben dem Beruf eine Fortbildung absolviert.

Fragezeichen Icon Welche unterstützenden Angebote bietet der Arbeitgeber, damit Mitarbeitende gut auf sich und ihre Gesundheit achten können?

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Manchmal kommt alles zusammen, und da braucht man eine neutrale Stelle, die einem zuhört und einem hilft, seine Probleme zu lösen. Hierfür bieten wir mithilfe eines externen Instituts eine anonyme  psychologische Beratung an, die Kosten werden vom Arbeitgeber übernommen.

Gute Ausstattung

Eine gute Ausstattung mit Hilfsmitteln ist uns wichtig, denn sie dient der Gesunderhaltung unserer Mitarbeitenden und auch ihrem persönlichen Schutz. Auf allen Wohnbereichen halten wir Hilfsmittel für rückenschonendes Arbeiten vor. Hierzu gehören Lifter, Aufstehhilfen, durchgängig elektrische Betten, ein Rutschtuch und Drehbett. Werden Hilfsmittel benötigt, so werden diese zeitnah angeschafft.

Fragezeichen Icon Wie läuft die Ausbildung ab?

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Die Theorie lernt man in unserem Fachseminar in Marl, die Praxis in unserem Haus und in Einrichtungen und Diensten unserer Kooperationspartner. In unserem Haus sind vier Praxisanleiter im Einsatz, die für den praktischen Transfer des in der Schule erlernten sorgen. Während des Praxisblocks bleiben unsere Schüler über die Dauer der gesamten Ausbildung auf einem festen Wohnbereich und haben einen Praxisanleiter, der in den drei Jahren Vertrauensperson und fachlicher Ansprechpartner ist.

Nach der Ausbildung wechselt die frisch examinierte Fachkraft den Wohnbereich, um als solche anerkannt zu werden – denn den Schülerstatus hat sie mit der Prüfung abgelegt.

Fragezeichen Icon Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?

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Die Ausbildungsvergütung beträgt:

  • im 1. Ausbildungsjahr 1.044,11 €
  • im 2. Ausbildungsjahr 1.105,91 €
  • im 3. Ausbildungsjahr 1.207,88 €.

Fragezeichen Icon Wie stehen nach der Ausbildung die Chancen auf eine Übernahme?

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Auszubildende, die ihr Examen erfolgreich bestanden haben, haben gute Chancen bei uns zu bleiben.

Fragezeichen Icon Wie unterstützt der Arbeitgeber meine berufliche Entwicklung?

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Unter dem Dach unseres Trägers, der AWO Westliches Westfalen, bieten wir ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm. So können Mitarbeitende in unserem eigenen Bildungsinstitut, dem Lucy-Romberg-Haus in Marl, beispielsweise Leitungsweiterbildungen absolvieren,  sich zur Praxisanleitung ausbilden lassen oder eine Fortbildung zur gerontopsychiatrischen Fachkraft besuchen.

Fortbildungsangebote sind an die Bedarfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angepasst.
Die geringe Größe unserer Einrichtung ermöglicht einen vertraulichen Umgang.

„Wenn man will, kann man hier voran kommen.“ (Eleonore Bläsing, Einrichtungsleitung)

In unserer Einrichtung entdecken wir Talente und konnten bereits viele Pflegehelferinnen und Pflegehelfer zu Fachkräften ausbilden.

Fragezeichen Icon Muss ich einer bestimmten Glaubensgemeinschaft angehören, um hier zu arbeiten?

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Nein.

Fragezeichen Icon Worauf ist der Arbeitgeber – worauf sind die Mitarbeitenden stolz?

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„Ich bin stolz darauf, dass sich die Menschen in unserem Hause wohlfühlen – ob es Mitarbeiter, Bewohner, Angehörige, Freunde von Bewohnern oder Vereine sind.“ (Leonore Bläsing, Einrichtungsleitung)

„Ich bin stolz darauf, dass die AWO in ihrer Ausrichtung dem entgegenkommt, was ich auch privat meine: nicht konfessionell, sondern liberal und tolerant. Hier kann jeder nach seiner eigenen Fasson leben. Unser Träger ist ein antirassistischer Verband, der offen gegen rechtslastige Tendenzen vorgeht. Mit all dem kann ich mich sehr gut identifizieren.“ (Ernst Kassenbrock, Sozialarbeiter)

„Hier hält man zusammen – das finde ich gut. Das ist wie eine kleine Familie.“ (Paul Möller, Pflegefachkraft)

Kontaktdaten

Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e.V. – Seniorenzentrum-Münster-Albachten
Rottkamp 49
48163 Münster

Tel.: 02536 / 34 64 0
Fax.: 02536 / 34 64 15 1

E-Mail: sz-ms-albachten@awo-ww.de
Website: www.awo-ww.de

Ansprechpartner

Leonore Bläsing
Tel.: 02536 / 34 64 11 0
E-Mail: el-ms-albachten@awo-ww.de

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Weitere Standorte

Fritz-Krüger-Seniorenzentrum der AWO
Gartenbreie 1
48161 Münster
Tel.: 0251 / 87 14 90 0
Fax.: 0251 / 87 14 90 51
E-Mail: sz-ms-gievenbeck@awo-ww.de