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Cohaus-Vendt-Stift

Das Cohaus-Vendt-Stift ist ein Seniorenheim mitten in der Altstadt von Münster. Im Haus wird dem Leben im Alter achtsam und liebevoll begegnet. Im sozialen Miteinander, in der Pflege oder der Seelsorge finden jeder und jede einzelne Wertschätzung, Aufmerksamkeit und die Unterstützung, die er oder sie für ein würdiges Leben bis zum Ende braucht. Grundlage der Arbeit bildet die Orientierung am christlichen Menschenbild, welches die unantastbare Würde jedes Menschen respektiert.

Anworten auf die wichtigsten Fragen

Fragezeichen Icon Wie werden neue Mitarbeitende ins Team integriert und wie arbeiten diese zusammen?

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„Hier leben und arbeiten Mitarbeitende und Bewohner zusammen wie in einer großen Familie.“

Die Atmosphäre unseres Lebeheimes fällt allen Menschen, die das Haus betreten, sofort auf – lebendig und warm. Bei uns arbeiten fast 100 Mitarbeiter auf zwei Wohnbereichen, darunter sind viele langjährige, loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Umgang miteinander ist empathisch, möglichst unkompliziert, ehrlich, respektvoll, wertschätzend.

Pflege ist mehr! Unsere multiprofessionellen Teams arbeiten nach dem Bezugspflegeprinzip und bieten ein umfangreiches Betreuungskonzept an – bis hin zur 1:1 Betreuung. Das sucht in Münster sicherlich seinesgleichen – und dafür wird unser Haus sehr geschätzt. Die Bezugsbetreuung erlaubt es uns, individuell auf die Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, denn nicht für jeden ist jedes Gruppenangebot geeignet. Hilfreich für unsere Arbeit ist insbesondere die hervorragende und intensive Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Pflegekräften und dem Sozialen Dienst.

Bei uns hospitieren neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bevor sie den Arbeitsvertrag unterschreiben, damit wir uns gegenseitig ein Bild voneinander machen können. Die Einarbeitung am ersten Arbeitstag läuft auf den beiden Wohnbereichen unterschiedlich ab. Grundsätzlich eint die Wohnbereiche jedoch ihre praxisorientiertes Handeln und die enge Zusammenarbeit  mit dem Sozialen Dienst, der Hauswirtschaft, der Haustechnik und allen anderen Bereichen, unabhängig vom Status. Uns ist allerdings bewusst, dass wir ein strukturierteres Einarbeitungskonzept brauchen – und wir arbeiten daran.

Aktuell erfolgt die Dokumentation noch analog auf dem Papier. Wir arbeiten nicht nach einem starren Qualitätsmanagement und setzen bei unserer Arbeit auf Standards und Verfahrensweisen. Bei uns lautet die Devise: Person vor Funktion!

Wir haben kurze Entscheidungswege und können offene Punkte rasch miteinander klären. In besonderen Situationen berufen wir Fallbesprechungen ein. Uns ist es wichtig, dass Kolleginnen und Kollegen ernst genommen werden, wenn sie sich einer besonders herausfordernden Problemstellung gegenüberstehen. „Wir können niemanden verpflichten, eine ethische Entscheidung mitzutragen, die er selbst nicht tragen könnte“, so Annegret Frede, Pflegedienstleitung.

Fragezeichen Icon Welche Dienstzeit- und Arbeitszeitmodelle gibt es?

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Wir bieten sehr individuelle Dienstzeiten und Arbeitszeitmodelle – alleine rund 25 verschiedene Dienstzeiten in der Pflege, im Bereich der Hauswirtschaft noch viel mehr. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit, eine Woche zu arbeiten und danach eine Woche frei zu haben – wegen des längeren Freizeitausgleiches ein lukratives Modell.

Wir berücksichtigen auch Wünsche nach reinen Früh- oder Spätdiensten. Wir schauen mit den Mitarbeitenden individuell auf ihre Bedarfe, das ist ein Teil unserer Mitarbeiterbindung.

Unsere Dienste teilen sich in Früh- und Spätdienste auf sowie weitere Zwischendienste. Außerdem haben wir ein gesondertes Nachtdienstteam:

  • Frühdienst von 06:30 bis 14:00 Uhr
  • Spätdienst von 13:00 bis 21:00 Uhr
  • Nachtdienst von 20:45 bis 06:45 Uhr

Der Soziale Dienst als eigene Säule unseres Dienstleistungsangebotes kommt den Wünschen der Mitarbeitenden ebenfalls entgegen. Wir erleben hier eine Bereitschaft zu Teildiensten und Wochenenddiensten.

„Frei bleibt frei! Das Kürzel EW ist unantastbar.“ (Annegret Frede, PDL)

Fragezeichen Icon Was kann ich verdienen?

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Eine Pflegefachkraft verdient bei uns im ersten Jahr nach ihrer Ausbildung ein Bruttomonatsgehalt in Höhe von 2.635,53 €. Dazu kommen Zulagen für Wochenenddienste und Dienste an Sonn- und Feiertagen sowie Nachtzuschläge. Wir bezahlen nach Tarif (AVR-Caritas). Die Anzahl der Gehälter pro Jahr beträgt ca. 12,89.

Fragezeichen Icon Welche Sach- und Sozialleistungen bietet mir das Unternehmen?

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Die Mitarbeitenden erhalten eine betriebliche Altersvorsorge (KZVK, Kirchliche Zusatzversorgungskasse).

Fragezeichen Icon Wie viele Urlaubstage bekomme ich?

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Mitarbeitende in der Pflege haben einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen auf Basis einer 5,5- Tage-Woche in Vollzeit.

Fragezeichen Icon Wie familienfreundlich ist das Unternehmen?

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Wir berücksichtigen sich verändernde Lebenssituationen

Persönliche Belange von Mitarbeitenden, die beispielsweise Kinder haben und sich deshalb gut organisieren müssen, werden erhört und berücksichtigt. Wir bieten familienfreundliche Dienstzeiten: Die vorne beschriebenen unterschiedlichsten Dienst- und Arbeitszeitmodelle beweisen das. Dienste können gut miteinander abgestimmt und auch untereinander getauscht werden.

Fragezeichen Icon Welche unterstützenden Angebote bietet der Arbeitgeber, damit Mitarbeitende gut auf sich und ihre Gesundheit achten können?

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Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit

Gesundheitsförderung ist uns wichtig – für unsere Bewohnerinnen und Bewohner UND für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir sind eine Kneipp-zertifizierte Senioreneinrichtung. Das seelische und körperliche Wohlbefinden wird durch Kneipp-Behandlungen positiv beeinflusst sowie das Immunsystem gestärkt. Dazu wird das Kneipp-Gesundheitskonzept in den Alltag unseres Hauses eingebunden. Einige Mitarbeitende unseres Hauses wurden umfassend in den fünf Kneippschen Elementen geschult und denken und handeln ganzheitlich. Neben den obligatorischen Wasseranwendungen werden beispielsweise spezielle Kräutertees selbständig zusammengestellt, es kommen Aroma-Öle zum Einsatz und Heukissen entspannen und lösen Verspannungen.

Außerdem bieten wir unseren Mitarbeitenden einmal wöchentlich gesunde Snacks und Smoothies an sowie Massagen (die Kosten für die Massagen teilen sich Mitarbeiter und Arbeitgeber).

Wir haben viele langjährige Mitarbeitende – und dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass wir zu rückenschonendem Arbeiten verpflichten. Lifter, Aufstehhilfe, Lagerungsmatten, Rutschbrett sind vorhanden und werden genutzt. Wird etwas Neues benötigt, so wird es angeschafft.

Kehrt jemand nach langer Krankheitsphase zurück, so achten wir auf eine bewusste, lange Wiedereingliederungsphase.

Fragezeichen Icon Wie läuft die Ausbildung ab?

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Bei uns gilt die Devise: „Arbeiten und lernen“. Wir orientieren uns an dem gesetzlich geregelten Ausbildungsplan, unsere Schülerinnen und Schüler lernen während der Ausbildungszeit alle Wohnbereiche kennen. Wir bieten mithilfe unserer drei Praxisanleitungen und Fachkräfte eine intensive Einarbeitung, denn es ist uns wichtig, dass die Auszubildenden schnell selbständig werden. Lernen bedeutet bei uns auch gleichzeitig arbeiten.

Wir kooperieren mit dem Johanniter Fachseminar für Altenpflege und dem BIMS. Zwischen den beiden Lernorten Schule und Einrichtung erfolgt gute Abstimmung.

Fragezeichen Icon Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?

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Im ersten Ausbildungsjahr erhalten Auszubildende eine Vergütung in Höhe von 1.090,69 €, im zweiten Jahr 1.152,07 € und im dritten Ausbildungsjahr verdienen Sie 1.253,38 € (nach Tarif, AVR-Caritas).

Ab 1. Januar 2019 gelten folgende Ausbildungsvergütungen:

  • Im ersten Jahr 1.140,69 €
  • im zweiten Jahr 1.202,07 €
  • im dritten Jahr 1.303,38 €

Fragezeichen Icon Wie stehen nach der Ausbildung die Chancen auf eine Übernahme?

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Auszubildende, die ihr Examen erfolgreich bestanden haben, haben gute Chancen bei uns zu bleiben. Wir bieten größtenteils unbefristete Arbeitsverträge an.

Fragezeichen Icon Wie unterstützt der Arbeitgeber meine berufliche Entwicklung?

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Unser jährlicher Fortbildungsplan orientiert sich an der Ausrichtung unseres Hauses und den Bedarfen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. So setzen wir stark auf palliativ-geriatrische Arbeit (Kneipp, Palliativ Care, Haltung, Ethik). Wir bieten Fortbildungen zur Pain Nurse, Palliativ Care und im Qualitätsmanagement an. Selbstverständlich fragen wir in den jährlichen Mitarbeitergesprächen Wünsche ab. Die Fortbildungen werden in einem Jahresfortbildungsplan festgelegt.

Fragezeichen Icon Muss ich einer bestimmten Glaubensgemeinschaft angehören, um hier zu arbeiten?

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Nein. Die Religiosität und Spiritualität unserer Bewohner steht im Vordergrund, diese gilt es in der täglichen Struktur in Pflege und sozialer Betreuung zu berücksichtigen und zu respektieren.

Fragezeichen Icon Worauf ist der Arbeitgeber – worauf sind die Mitarbeitenden stolz?

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Wir sind ein Haus, in dem gelebt wird und in dem Arbeiten und Leben miteinander verschmelzen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich sehr mit unserer Einrichtung. Mittlerweile leben in unserem Haus auch ehemaliger Mitarbeitende.

Uns ist es wichtig, dass wir zentrale Bedürfnisse wie gutes Essen, frische Wäsche und Sauberkeit mit Sicherheit bedienen. Wir bieten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern deshalb Speisen aus eigener Zubereitung und können beispielsweise dank eines Polluxiergerätes auch weich gekochte Eier und Spiegeleier anbieten. Denn Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Und das ist uns ganz wichtig. Wichtig ist uns auch, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner keine Vorgaben hinsichtlich ihrer Kleidung erhalten. Bei uns ist der Baumwollpyjama genauso willkommen wie das Seidennachthemd – denn wir waschen die Bekleidung selbst und achten darauf, dass jedes Stück gut gepflegt wird. Wir wissen, dass Essen und Wäsche neuralgische Punkte sind. Und diese Punkte bedienen wir lieber selbst, als dies an externe Dienstleister herauszugeben. Genauso verhält es sich mit der Raumpflege. Wir leisten uns eigene Reinigungskräfte. Das alles kostet Geld, aber es zahlt sich aus. Denn wenn unsere Bewohnerinnen und Bewohner sich gut und rundum versorgt fühlen, dann wirkt sich das auch positiv auf unsere Mitarbeitenden aus.

Wir sind auch stolz auf unsere Bezugsbetreuung, denn wir können eins zu eins auf die individuellen Bedürfnisse der bei uns lebenden Menschen eingehen.

„Trotz der vielen Arbeit kommen wir mit einem Lächeln hierhin und gehen freundlich miteinander um. Wir können Probleme offen ansprechen.“ (Frau Hodes, WBL)

„Beschwerden nehmen wir ernst, weil sie Verbesserungspotenzial bergen.“ (Frau Frede, PDL)

 „Ich bin stolz, wenn Bewohner, die im Krankenhaus sind sagen, dass sie wieder nach Hause wollen.“ (Frau Frede, PDL)

„Großes Spektrum an eigenen Dienstleistungen.“ (Frau Pfeil, Hauswirtschaft)

Wie in einer Familie! Gut leben im Pflegeheim

Dass der Umzug in ein Pflegeheim kein angenehmer Schritt ist, ist sicherlich allen klar. Doch ist man erst einmal dort angekommen, berichten Bewohnerinnen und Bewohner immer wieder Positives. So wie Anneliese… > Lesen Sie weiter

Kontaktdaten

Cohaus-Vendt-Stift
Krumme Straße 39/40
48143 Münster

Tel.: 0251 / 48 18 0
Fax.: 0251 / 48 18 20 0

E-Mail: info@cvs-muenster.de
Website: www.cvs-muenster.de

Ansprechpartner

Gerhard Hillebrand (Einrichtungsleitung)
Tel.: 0251 / 48 18 11 5
E-Mail: gerhard.hillebrand@cvs-muenster.de

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