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Diakonie Münster – Stationäre Seniorendienste GmbH – Handorfer Hof

Der Handorfer Hof in Münster ist ein evangelisches Seniorenzentrum, mitten im Ortskern vom Stadtteil Handorf gelegen und angrenzend an den „Boniburger Wald“. Hier werden Menschen professionell gepflegt, betreut und im Alltag begleitet. Die stationäre Einrichtung, bietet 78 Pflegeplätze, Kurzzeitpflege sowie 24 Plätze im Betreuten Wohnen durch die Diakonie. Die Wohnanlagen „Wersewinkel“ und das „Seniorenhaus“ werden ebenfalls mitbetreut. Zu der Einrichtung gehört die ehemalige Gaststätte, die als Seniorenbegegnungsstätte mit offenem Mittagstisch genutzt wird.

Anworten auf die wichtigsten Fragen

Fragezeichen Icon Wie werden neue Mitarbeitende ins Team integriert und wie arbeiten diese zusammen?

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Nach dem Vorstellungsgespräch hospitieren Bewerberinnen und Bewerber zunächst bei uns. Diese Chance des gegenseitigen Kennenlernens findet in allen Einrichtungen der Diakonie Münster statt. Erfolgt danach die Neueinstellung, bemühen wir uns um eine gute Einarbeitung und haben Einarbeitungstage fest im Dienstplan eingeplant. Neue Mitarbeitende bekommen eine feste Bezugspflegegruppe zugewiesen und eine Fachkraft an die Seite gestellt, die eine reibungslose Einarbeitung ermöglicht.

In einer Einarbeitungsmappe ist geregelt, welche Informationen innerhalb von vier Wochen vermittelt werden sollen (beispielsweise die Hausführung, das Kennenlernen unserer Bewohnerinnen und Bewohner, der Wohnbereiche, Orientierung im Haus und Vertrautheit mit den Pflegearbeitsräumen und Wäschedepots etc.). Außerdem gewähren wir genügend Zeit für die Einarbeitung in die Pflegedokumentation.

Nach der Einarbeitung wird mit dem Mitarbeitenden ein Reflexionsgespräch geführt. Hier klären wir, was gut lief, was verbessert werden könnte, woran der Mitarbeiter arbeiten müsste und wie sicher er sich in der Organisationsstruktur fühlt. Ein weiteres Gespräch findet vier Wochen vor Beendigung der Probezeit statt.

Mehrmals im Jahr finden übrigens Einführungstage für alle neuen Mitarbeitenden der Diakonie Münster statt.

Organisationsstruktur

Wir sind klein und fein! Bei uns leben 78 Bewohnerinnen und Bewohner, unser Hausteam besteht aus rund 100 Mitarbeitenden. Unsere Mitarbeitenden stehen in gutem Kontakt zueinander und sind sehr aneinander interessiert. Bei uns erleben Mitarbeiter, Angehörige und Bewohner eine familiäre Atmosphäre.

In unserem Haus gibt es drei Wohnbereiche mit jeweils einer eigenen Wohnbereichsleitung. Die Teams arbeiten im Früh- und Spätdienst. Im Schnitt sind die Teams mit fünf Fachkräften sowie Altenpflegehelfern und Schülern besetzt. Außerdem haben wir ein festes Nachtwachenteam. Es werden interdisziplinäre Teams zusammengestellt, die sich untereinander unterstützen. Im Handorfer Hof verfügen aktuell zwei Fachkräfte über eine Zusatzausbildung in Palliativ Care (eine dritte wird in im Mai mit der Weiterbildung fertig), eine Kollegin hat den Status der Wundexpertin erlangt. Pro Wohnbereich gibt es mindestens einen Praxisanleiter. Der Soziale Dienst bildet eine eigene Säule, die sehr gut und kollegial mit allen Bereichen des Hauses zusammenarbeitet.

Für eine zielgerichtete Abstimmung finden jeden Mittag Übergaben statt, einmal wöchentlich gibt es WBL-Sitzungen. Mit dem gesamten Leitungsteam des Hauses findet außerdem einmal wöchentlich eine Wochenbesprechung statt.

Wir sind Problemlöser

Wir schaffen es, Probleme untereinander gut zu lösen, denn wir sind ein kleines Haus, das sich gegenseitig hilft. Falls es Konflikte in den Teams gibt, besteht die Möglichkeit, Supervision in Anspruch zu nehmen. Im Zweifelsfall ist es auch möglich, den Wohnbereich zu wechseln. Dies kommt bei uns in der Regel selten vor.

„Teams brauchen ihre Zeit, um zusammenzuwachsen. Wir arbeiten alle daran und schauen auf die Stärken unserer Mitarbeitenden.“ (Silvia Erben, Wohnbereichsleitung)

Fragezeichen Icon Welche Dienstzeit- und Arbeitszeitmodelle gibt es?

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  • 06:30 – 14:00 Uhr Frühdienst
  • 13:30 – 21:00 Uhr Spätdienst

Sowie verschiedene kurze Früh- und Spätdienste

Nachtdienst (festes Team): 20.45 – 06.45 Uhr

Einspringen lohnt sich

Muss ein Mitarbeiter einspringen (wenn er kürzer als 96 Stunden vorher dafür angefragt wird) erhält er für den Dienst zusätzlich 35 € Zulage.

Fragezeichen Icon Was kann ich verdienen?

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Es wird der Bundes-Angestelltentarifvertrag kirchliche Fassung – BAT-KF – angewendet. Dieser orientiert sich im Wesentlichen an den Regelungen des TVÖD.

Das Einstiegsgehalt einer Pflegefachkraft beträgt im ersten Jahr der Beschäftigung monatlich 2.449,77 € zzgl. Zeitzuschlägen und Jahressonderzahlung. Es werden 12,9 Jahresgehälter gezahlt.

Die Einstellung von neuem Personal erfolgt unbefristet.

Einspringen lohnt sich

Muss ein Mitarbeiter einspringen (wenn er kürzer als 96 Stunden vorher dafür angefragt wird) erhält er für den Dienst zusätzlich 35 € Zulage.

Fragezeichen Icon Welche Sach- und Sozialleistungen bietet mir das Unternehmen?

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Es wird derzeit ein Konzept für Sachleistungen erarbeitet.

Der Arbeitgeber schließt für jeden Mitarbeitenden eine Zusatzrente bei der KZVK Dortmund ab. Zusätzlich können Entgeltumwandlungen durchgeführt werden.

Bei Mitarbeitenden mit Kindern wird monatliche eine Kinderzulage gezahlt.

Außerdem belohnen wir Kolleginnen und Kollegen, die häufig im Jahr einspringen, z. B. mit Restaurant- oder Tankgutscheinen.

Zusätzlich wird ein monatliches Kleidergeld für die Reinigung der Dienstkleidung gezahlt.

Hilfe bei der Wohnungssuche

Unter bestimmten Voraussetzungen kann übrigens eine Wohnung oder ein Zimmer vermittelt werden.

Fragezeichen Icon Wie viele Urlaubstage bekomme ich?

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Bei uns werden auf Basis einer 5,5 Tage-Woche 33 Urlaubstage gewährt. Hinzu kommen Zusatzurlaube.

Fragezeichen Icon Wie familienfreundlich ist das Unternehmen?

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Wir ermöglichen vieles

Bei der Gestaltung der Dienstpläne wird so weit wie möglich auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen und entsprechende Wünsche berücksichtigt.

Für Mitarbeitende mit Kindern besteht vereinzelt die Möglichkeit des Dienstbeginns ab 08:00 Uhr. Es gibt auch Mitarbeitende, die aus fast ausschließlich Spätdienste machen – wir ermöglichen vieles.

Wenn man aus privaten Gründen den Dienst tauschen möchte, so gibt es immer einen Kollegen, der das ermöglicht. Bei uns herrscht eine hohe Kollegialität, und zwar wohnbereichsübergreifend.

Fragezeichen Icon Welche unterstützenden Angebote bietet der Arbeitgeber, damit Mitarbeitende gut auf sich und ihre Gesundheit achten können?

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Kümmerer-Netzwerk

Neben kollegialer Beratung und Supervisionen gibt es die Möglichkeit, die Beratung eines psychologischen Dienstes in Anspruch zu nehmen. Mitarbeitende können dabei anonyme Entlastungsgespräche führen. Als großer Träger vermitteln wir außerdem zu Spezialisten, z. B. zur Sucht- oder Schuldenberatung.

„DiaConsult ist ein hervorragendes Angebot! Ich habe das einmal genutzt und bin nach eineinhalb Stunden gestärkt aus der Beratung gegangen. Ich kann das nur jedem empfehlen.“ (Frau Behrens)

Starker Rücken

Eine gute Ausstattung mit Hilfsmitteln ist uns wichtig, denn sie dient der Gesunderhaltung unserer Mitarbeitenden und auch ihrem persönlichen Schutz. Auf allen Wohnbereichen halten wir Hilfsmittel für rückenschonendes Arbeiten vor. Wenn Hilfsmittel benötigt werden, werden diese zeitnah angeschafft. Jeden Donnerstag wird eine Nacken- und Rückenmassage angeboten, die vom Arbeitgeber finanziert wird. Außerdem sind aktuell sind Gesundheitstage mit der BKK Diakonie in Planung.

Ohne Mampf kein Dampf

Von montags bis freitags wird den Mitarbeitenden in der ehemaligen Gaststätte auf unserem Gelände gegeneinen Kostenbeitrag ein Frühstücksbuffet angeboten.

Auch feiern dient der Gesunderhaltung. Bei uns finden so einige Feste statt, und im Sommer grillen wir zusammen.

„Hier ist jeder Mensch wertvoll“ (Jasmin Bates, Wohnbereichsleitung)

Fragezeichen Icon Wie läuft die Ausbildung ab?

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Fit für die Zukunft!

Unseren Auszubildenden bieten wir eine intensive Begleitung durch Praxisanleiter und dem Ausbildungskoordinator an. Unsere ausländischen Auszubildenden werden durch eine Integrationsbegleiterin unterstützt. Für acht Auszubildende bieten wir Wohnraum in einem eigens dafür angemietetem Haus in der Stadtmitte von Münster an.

Unser Ausbildungskoordinator Herr Friberg organisiert Ausbildungseinsätze, sorgt für einen reibungslosen Ausbildungsablauf, besucht Schülerinnen und Schüler an ihren Einsatzorten und verschafft sich ein Bild über den Lernstand. Er ist Schnittstelle zwischen Ausbildungsbereichen, Auszubildenden, Praxisanleitern und dem Johanniter Fachseminar. Gemeinsam mit den Pflegedienstleitungen wird das Ausbildungskonzept im stationären Bereich gerade neu gestaltet.

Bevor man sich für eine Ausbildung in der Altenpflege entscheidet, raten wir zu einer Hospitation, um einmal in das Berufsfeld Altenpflege reinzuschnuppern. Alle Häuser der Diakonie Münster bieten diese Möglichkeit an.

 „Wir Schüler bekommen genügend Zeit, um Theorie in Praxis umzuwandeln und Konzepte anzuwenden, die man in der Schule lernt.“ (Yvonne Frische, Auszubildende)

Fragezeichen Icon Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?

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Die Ausbildungsvergütung gem. Tarif BAT-KF beträgt:

  • im 1. Ausbildungsjahr 1.040,69 €
  • im 2. Ausbildungsjahr 1.102,07 €
  • im 3. Ausbildungsjahr 1.203,38 €.

Ab dem 01.12.2018:

  • im 1. Ausbildungsjahr 1.140,69 €
  • im 2. Ausbildungsjahr 1.202,07 €
  • im 3. Ausbildungsjahr 1.303,38 €

Fragezeichen Icon Wie stehen nach der Ausbildung die Chancen auf eine Übernahme?

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Auszubildende, die ihr Examen erfolgreich bestanden haben, haben gute Chancen bei der Diakonie Münster zu bleiben. Wir bieten Pflegefachkräften Stellen in unseren stationären Einrichtungen, im ambulanten Dienst und in unseren Wohngemeinschaften.

Fragezeichen Icon Wie unterstützt der Arbeitgeber meine berufliche Entwicklung?

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Sehr gut! Es gibt ein Fortbildungsprogramm, in welchem interne Fortbildungen für alle  Mitarbeitenden aus den verschiedenen Arbeitsbereichen angeboten werden. Die Kosten hierfür trägt der Arbeitgeber. Daneben gibt es ein umfangreiches Budget für externe Fortbildungen. Die Teilnahme wird ausdrücklich gewünscht.

Es erfolgen mindestens alle zwei Jahre geregelte Mitarbeitergespräche, in welchen Erwartungen und Ziele ausgetauscht werden. Ergeben sich hieraus Entwicklungsperspektiven, so werden diese schriftlich fixiert und umgesetzt.

„Meine Einrichtungsleiterin brachte mich auf die Idee, mit dem dualen Studium Pflegemanagement zu beginnen. Der Arbeitgeber hat mich für die Präsenzwochen freigestellt, so dass ich nicht auf den Urlaub verzichten muss. Auch für Prüfungen an der Fachhochschule werde ich freigestellt. Von Kommilitonen, die bei anderen Trägern arbeiten, erfahre ich häufig, dass bei ihnen nicht solche tollen Regelungen gelten.“ (Yvonne Frische, Auszubildende)

 „Supervisionen können verstärkt genutzt werden, beispielsweise in der Sterbebegleitung. Es ist sehr wertvoll, sich herauszunehmen und über verschiedene Situationen zu reflektieren“ (Frau Behrens, Sozialer Dienst)

Fragezeichen Icon Muss ich einer bestimmten Glaubensgemeinschaft angehören, um hier zu arbeiten?

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Nein. In der Grundordnung gibt es bestimmte Vorgaben, z. B. dass man sich nicht kirchenwidrig verhält. Leitungskräfte sollten eine christliche Konfession haben. In Ausnahmefällen kann man im Zuge einer Loyalitätsbekundung eine Einstellung ermöglichen.

Fragezeichen Icon Worauf ist der Arbeitgeber – worauf sind die Mitarbeitenden stolz?

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Wir haben zahlreiche langjährige Mitarbeiter und rekrutieren unseren Führungsnachwuchs in der Regel aus den eigenen Reihen. Bei Problemen sind wir für unsere Mitarbeitenden da, können ihnen andere Arbeitsfelder (Ambulante Pflege, Tagespflege, Wohngemeinschaften) oder auch begleitende Hilfen (Beratungs- und Bildungszentrum der Diakonie Münster) anbieten.

„Ich bin stolz, in dem Pflegeteam hier zu arbeiten. Wir können uns alles sagen und unterstützen uns gegenseitig – über alle Ebenen hinweg.“ (Kerstin Mirschel, Pflegehelferin)

„Wir haben Zeit, individuell auf Wünsche und Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen. Und das dankt man uns: Wir erhalten regelmäßig Karten und Dankesschreiben von Angehörigen.“ (Jasmin Bates, Wohnbereichsleitung)

„Wir haben uns einen super Ruf in Handorf erarbeitet.“ (Cathrin Tigges-Ibrahim, Pflegedienstleitung)

Kontaktdaten

Diakonie Münster – Stationäre Seniorendienste GmbH – Handorfer Hof
Handorfer Straße 20–24
48157 Münster

Tel.: 0251 / 87 14 70
Fax.: 0251 / 87 14 71 1

E-Mail: handorfer-hof@diakonie-muenster.de
Website: www.diakonie-muenster.de

Ansprechpartner

Cathrin Tigges-Ibrahim (Pflegedienstleitung)
Tel.: 0251 / 87 14 72 7
E-Mail: c.tigges-ibrahim@diakonie-muenster.de

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