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Evangelische Perthes-Stiftung – Evangelisches Seniorenzentrum Meckmannshof

Der Meckmannshof liegt im Stadtteil Mecklenbeck und gehört zur Evangelischen Perthes-Stiftung, einem überörtlichen Träger diakonischer Einrichtungen in Westfalen. Der Meckmannshof ist ein nach modernen Maßstäben geführtes Seniorenzentrum, zu dem eine Tagespflege und Service-Wohnungen gehören. Dienst und innere Haltung der Mitarbeitenden ist diakonisch geprägt. Sie zeichnen sich durch hohe Fachlichkeit und dem Respekt vor der Würde und Einzigartigkeit eines jeden Menschen aus.

Anworten auf die wichtigsten Fragen

Fragezeichen Icon Wie werden neue Mitarbeitende ins Team integriert und wie arbeiten diese zusammen?

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Die Mischung macht’s

Wir leben einen offenen, kollegialen Umgang miteinander, das vermitteln wir auch allen neuen Kolleginnen und Kollegen. Leitung bleibt Leitung – bei uns gibt es keine spürbaren Hierarchien, nur dann, wenn es erforderlich ist. Verantwortlichkeiten sind klar geregelt, die Leitungskräfte nehmen die Bedürfnisse der Kollegen ernst. Falls es schwierige Situationen im Team gibt, werden diese klar benannt.

Bezugspflege

Eine Bewohnergruppe ist festen Pflegekräften zugeordnet. Mitarbeitende sind zuständig für die Dokumentation der ihnen zugeteilten Bewohner. Wir versuchen, die Teams in konstanter Zusammenstellung beizubehalten. Das macht die bei uns lebenden Menschen zufrieden und stärkt die Teams in der Zusammenarbeit und im Kommunikationsfluss.

Unsere Teams ergänzen sich fachlich und persönlich. Wir halten eine gute Balance aus Fach- und Hilfskräften und achten auf Passung: unterschiedliche Charaktereigenschaften, innovative Köpfe, gute Kommunikatoren machen ein Team stark. Menschen mit frischen Ideen werden nicht gebremst, sie dürfen mitgestalten im Rahmen des Möglichen.

Wir erleben innerhalb der Bereiche überwiegend konstante Teams. Spezialisten wie Pain Nurses oder Palliativfachkräfte arbeiten übergreifend auf den Wohnbereichen.

Gute Führung ist uns wichtig. Wir haben daher einen Werte-Rad entwickelt und befassen uns mit verschiedenen Fragestellungen rund um unsere Führungskultur und darum, wie wir miteinander umgehen wollen. Zu unseren Werten gehören ein vertrauensvoller Umgang miteinander, Verlässlichkeit, Offenheit, Transparenz. Wir führen Führungskräfte-Workshops durch zur Definition der Werte für unser Miteinander.

Die Einrichtungsleiterin hat ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeitenden und ist immer gesprächsbereit:

„Ich sehe Mitarbeitende als Kollegen. Ich sehe Auszubildende als Kollegen, die hier fit für die Zukunft gemacht werden.“ (Heike Achenbach, Einrichtungsleiterin)

Fragezeichen Icon Welche Dienstzeit- und Arbeitszeitmodelle gibt es?

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Unsere Dienstzeiten in der Pflege sind hoch individualisiert, wir orientieren uns an dem Bedarf unserer Bewohner, ohne die Wünsche unserer Mitarbeitenden aus dem Blick zu. Verlieren  Der früheste Dienst beginnt um 06:30 Uhr, der späteste endet um 21:00 Uhr. Nachtdienste werden in der Regel von Mitarbeitern als Dauernachtwachen durchgeführt.

„Ich bin stolz darauf, dass ich in so einem tollen Team arbeiten darf. Hier werden Dienste nach Wünschen ermöglicht.“ (Fr. Jödden-Brandt, Pflegefachkraft)

Fragezeichen Icon Was kann ich verdienen?

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Unsere Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie-Deutschland sichern der Pflegefachkraft im ersten Berufsjahr ein Bruttogehalt von 2.825 € zu, bei 12 Gehältern plus Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Hinzu kommen Zuschläge die zwischen 15 % und 50 % pro zuschlagspflichtige Dienststunde liegen (also an Wochenenden und an Feiertagen).

Außerdem wird kurzfristiges Einspringen bei uns finanziell honoriert.

Fragezeichen Icon Welche Sach- und Sozialleistungen bietet mir das Unternehmen?

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Wir bieten eine betriebliche Altersvorsorge, die KZKV (kirchliche Zusatzversorgung).

Fragezeichen Icon Wie viele Urlaubstage bekomme ich?

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Der Urlaub für eine Pflegefachkraft beträgt 36 Tage.

Fragezeichen Icon Wie familienfreundlich ist das Unternehmen?

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Wir sind sehr mitarbeiterfreundlich

Wir haben zahlreiche Dienstzeitmodelle. Wenn es die Situation der Bewohner ermöglicht, dann kann man später mit der Arbeit beginnen, beispielsweise wenn man sein Kind in die Kita bringen muss. Ein zeitliches Aufstocken und Reduzieren der Arbeitszeit entlang des persönlichen Bedarfs ist im gewissen Rahmen machbar.

Hunde und Kinder sind hier sehr erwünscht. Einige Mitarbeiter bringen ihre Kinder schon mal mit zum Dienst, wenn sie keine andere Möglichkeit haben, sie unterzubringen. Die Bewohner freuen sich sehr darüber, denn für sie ist es eine Abwechslung im Alltag.

Eine Hand wäscht die andere

Kurzfristiges Einspringen (bis zu drei Tage im Vorlauf) wird finanziell vergütet. Dies haben wir in einer Dienstvereinbarung festgelegt. Überstunden können ausbezahlt oder als Freizeit ausgeglichen werden.

In privaten Notsituationen (Kind krank, Partner schwer erkrankt, Sterbefall in der Familie) halten die Kollegen einem den Rücken frei.

Fragezeichen Icon Welche unterstützenden Angebote bietet der Arbeitgeber, damit Mitarbeitende gut auf sich und ihre Gesundheit achten können?

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„Insbesondere eine gelingende Dienstplangestaltung, bei der wir Wünsche berücksichtigen und auf besondere Situationen von Mitarbeitenden eingehen können, bedeutet Gesunderhaltung.“ (Heike Achenbach, Einrichtungsleiterin)

Ein Betriebsarzt führt arbeitsmedizinische Untersuchungen durch und die gesetzlich vorgegebenen Impfungen. Die Kosten für die Impfungen übernimmt der Arbeitgeber.

Wir haben einen Mitarbeiter zum Deeskalationstrainer ausgebildet, der in unserem Haus mehrere Trainings im Jahr durchführt. Denn: Gewalt in der Pflege ist Realität, und wir gehen damit offen um und kehren nichts unter den Teppich.

Außerdem gibt es über die Stiftung zentral organisiert einen Mobbing-Beauftragten. Und über die Verbundenheit mit dem Stadtteil, können wir Seelsorge für Mitarbeitende anfragen.

Besser einen Tag zuhause bleiben als nachher sieben

Wir pflegen einen achtsamen Umgang mit den Mitarbeitenden. Wir schauen darauf, wie es den Mitarbeitenden geht. Wirkt jemand erschöpft, so schlagen wir ihm schon mal vor, einen Tag zuhause zu bleiben und sich zu erholen. Manchmal beugen wir damit längeren Ausfallzeiten vor.

Auf allen Wohnbereichen halten wir Hilfsmittel für rückenschonendes Arbeiten vor. Wir haben beispielsweise Niedrigflurbetten für rückenschonendes Arbeiten im Einsatz. Für Nachtwachen haben wir Telefone im Einsatz, die untereinander vernetzt sind. Das erleichtert die Kommunikation und ist in stressigen Situationen hilfreich.

Fragezeichen Icon Wie läuft die Ausbildung ab?

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Gute Anleitung, die Berührungsängste nimmt

Von Schülerinnen und Schülern als auch von Praktikanten wird uns zurückgemeldet, dass wir professionell anleiten und Sachverhalte gut erläutern.

„Mir wurde durch die gute Anleitung und Erklärung sehr schnell klar, dass das Handeln einen Sinn macht.“ (Maren Sawollek, Auszubildende).

Aktuell arbeitet eine Arbeitsgruppe der Perthes-Stiftung daran, das Ausbildungskonzept für alle unsere Einrichtungen auf den neuesten Stand zu bringen.

Typenabhängige Ausbildung

Bei uns gibt es eine feste Praxisanleitung, die erster Ansprechpartner für jeden Auszubildenden ist und für eine gute Begleitung und Verzahnung von Theorie und Praxis sorgt. Wir leiten an und arbeiten bis zur Eigenständigkeit ein. Man wird so lange begleitet, wie es nötig ist. Nach und nach bekommt man Bewohner zugeteilt, die man betreut. Wir schauen dabei genau darauf, was man dem Schüler zutrauen kann. Als Schüler wird man als Teil des Teams betrachtet, man wird ernst genommen und kann Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen.

„Ich hatte hier bisher nie das Gefühl, dass ich einfach nur ein Schüler bin. Ich fühle mich ernst genommen und meine Vorschläge werden gehört.“ (Waeel Dohair, Auszubildender)

Wir stehen mit der Berufsschule, dem Johanniter Fachseminar für Altenpflege, in engem Austausch. Bei den Johannitern gibt es mehrmals jährlich Steuerungsgruppe, an denen wir als Arbeitgeber teilnehmen. In Vorbereitung auf die Prüfung findet grundsätzlich ein Probeexamen statt. Ein Dozent des Fachseminars kommt in die Einrichtung und bewertet die Schüler und gibt Tipps.

Ab 2018 findet ein Azubi-Tag für alle in der Pflege tätigen Auszubildenden der Evangelischen Perthes-Stiftung e.V. des Geschäftsbereichs Nord statt. Die Auszubildenden stellen jeweils die Häuser vor, in denen sie ausgebildet werden und lernen den Träger näher kennen.

Fragezeichen Icon Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?

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Die Ausbildungsvergütung beträgt:

  • im 1. Ausbildungsjahr 1.024,25 €
  • im 2. Ausbildungsjahr 1.096,76 €
  • im 3. Ausbildungsjahr 1.217,60 €.

Fragezeichen Icon Wie stehen nach der Ausbildung die Chancen auf eine Übernahme?

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Grundsätzlich übernehmen wir die Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung.

Fragezeichen Icon Wie unterstützt der Arbeitgeber meine berufliche Entwicklung?

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Wir fördern Laufbahnen

Bei uns kann man ganz schnell ganz weit kommen. In der Evangelischen Perthes-Stiftung e.V. gibt es zahlreiche Karrieregeschichten.

Als großer Träger mit mehreren Einrichtungen in und um Münster bietet die Evangelische Perthes- Stiftung die Möglichkeit, sich zu spezialisieren und in Führung zu gehen. Es gibt ein umfangreiches Angebot an innerbetrieblicher Fortbildung.

In jährlichen Mitarbeitergesprächen werden Weiterbildungsbedarfe und Wünsche erfragt. Es gibt einen Jahresplaner für Fortbildungen, der aus den Bedürfnissen heraus entwickelt wird. In den unterschiedlichen Einrichtungen finden zentral organisiert Fortbildungen für alle Häuser der Stiftung statt.

Fragezeichen Icon Muss ich einer bestimmten Glaubensgemeinschaft angehören, um hier zu arbeiten?

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Nein. In der Grundordnung gibt es bestimmte Vorgaben, zum Beispiel dass man sich nicht kirchenwidrig verhält. Leitungskräfte sollten eine christliche Konfession haben. In Ausnahmefällen gibt es eine Loyalitätsbekundung.

Fragezeichen Icon Worauf ist der Arbeitgeber – worauf sind die Mitarbeitenden stolz?

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Ärzte und Angehörige melden uns zurück, dass wir eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Das macht uns sehr stolz. Zitat eines Arztes: „Hier darf der Mensch Mensch sein. Es wird hier nicht direkt zu Medikamenten gegriffen, um Bewohner mit herausforderndem Verhalten ruhigzustellen.“

Auch bei der Heimaufsicht genießen wir ein gutes Ansehen.

„Die Bedingungen in der Pflege haben sich in den letzten Jahren verschlechtert. Wir schaffen es aber trotz aller Widrigkeiten, Menschen ein würdiges Zuhause zu geben, in dem sie zufrieden leben können. Wo würden die Menschen bleiben, wenn es uns nicht gäbe?“ (Andreas Probst, Pflegefachkraft und Deeskalationstrainer)

Kontaktdaten

Evangelische Perthes-Stiftung – Evangelisches Seniorenzentrum Meckmannshof
Meckmannweg 74
48163 Münster

Tel.: 0251 / 97 49 0
Fax.: 0251 / 97 49 12 7

E-Mail: mh-muenster@perthes-stiftung.de
Website: www.mh-muenster.de

Ansprechpartner

Heike Achenbach
Tel.: 0251 / 97 49 0
E-Mail: heike.achenbach@perthes-stiftung.de

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