Starke Typen – Starke Pflege

Die Initiative „Starke Pflege in Münster – die Pflegemodellregion“ hat 2022 eine neue Kampagne auf den Weg gebracht, die unter dem Leitmotiv „Starke Pflege – Starke Typen“ steht. Das Motto ist Programm, soll es doch die Aufmerksamkeit auf die Menschen in der Pflege richten. „Starke Typen“ in der Pflege – sie sind es eigentlich allesamt – fungieren hier in der Auswahl auf ihre ganz besondere Weise quasi als Markenbotschafter, die über das erzählen, was sie stark macht und was Ihnen „Stärke“ gibt. Es sind Menschen, die mit Hilfe authentischer Geschichten und spannender Portraits ermutigen, in das Berufsfeld Pflege zu kommen. „Starke Typen“ erzählen uns ihre Geschichten aus dem Leben, aus der Arbeitswelt, aus der Pflege oder aus dem Zusammenwirken mit Bewohnern/Patienten/Kollegen.
Der Autor Norbert Nientiedt und der Fotograf von Uwe Jesiorkowski haben lebendige und anschauliche Portraits eingefangen. Die nachfolgenden und noch mehr Geschichten sind unter dem Titel „Menschen pflegen, das ist meins” veröffentlicht (erscheint im Spätsommer 2022). Das Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Domfreunde, der Palliativstation im Herz-Jesu-Krankenhaus und der Initiative Starke Pflege in Münster.

Als Friseurin war ich oft der „Psychische Mülleimer“ – In der Pflege bin ich ein Teil im Leben der Menschen!

Schon in einer Videokonferenz der „Starken Pflege in Münster“ vor vielen Wochen war es beeindruckend, wie sie ihre berufliche Biografie vortrug. Dieser Eindruck verfestigte sich bei unserem Treffen… > Lesen Sie weiter

Jeder Tag ist spannend und interessant

Ich stehe vor dem Haus und sehe bunt bemalte Holzluftballons mit den Namen von Kindern an der Tür und einen Knochen für den Hund. Nach der freundlichen Begrüßung reicht mir beim Gang durch die Wohnung… > Lesen Sie weiter

Kniazia und die Pflege: eine Win – Win – Situation!

Mit viel Power und ihrer knallroten, extrem sportlichen Leeze kommt eine starke Frau zu unserer Verabredung angerauscht. Ein Gewitter ist angekündigt, und ich schlage vor, besser in meine „Penatenvilla“… > Lesen Sie weiter

Pflege heißt für mich: „Mache vom Leben Gebrauch, solange es geht!“

Herr Nierhaus öffnet mir die Tür und sofort wird mir klar: Hier wird gelebt. Die Sonne durchflutet die Räume. Wir sitzen an einem mit Kaffee und Kuchen gedeckten, schönen Wohnzimmertisch, und doch… > Lesen Sie weiter

Ich will bis zum Ende meines Lebens nichts anderes mehr machen

Im Café hinter dem historischen Rathaus in Münster bin ich mit einer Frau verabredet, die eine wahre Odyssee in unterschiedlichen Berufen hinter sich hat. Heute hat sie sich endgültig für die Pflege… > Lesen Sie weiter

„Ich bin wissbegierig und einfach neugierig auf das Leben. Frei nach meinem Lebensmotto: Das Leben ist ein Abenteuer und ich bin mittendrin!“

Zum „Balkongespräch“ begrüße ich heute eine Frau, die ihre Vorfreude und Neugierde auf unsere Begegnung nicht verbergen kann. Ihre Augen und ihr ganzes Gesicht erzählen davon und mit dem - eben… > Lesen Sie weiter

„Yes, I can!“ - Jede Hürde hat mich stärker gemacht

Ich sitze diesem freundlichen jungen Mann bei einer Tasse Kaffee und bestem Wetter draußen an meinem gelben Tischchen gegenüber. Nichts deutet daraufhin, was ich gleich von ihm erfahren werde. > Lesen Sie weiter

Menschen können länger leben, wenn man anders mit ihnen umgeht!

Sogar Bewohner*innen, die Mari Suppert nicht aus der Betreuung bzw. eigenen Pflege kennen, rufen laut im Speisesaal des Pflegeheims: „Da kommt unser Goldkind!“ > Lesen Sie weiter

Bilder von pflegenden Menschen im brennenden Aleppo haben seinen Weg vorgezeichnet

In seiner Heimat Syrien genossen Soldaten allerhöchstes Ansehen. Menschen, die in der Pflege arbeiteten, wurden dagegen eher bemitleidet. Im brennenden Aleppo, wo die russische Luftwaffe ein wahres Inferno… > Lesen Sie weiter

Sein „Aufstieg“ aus der Modebranche in die Pflege

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Ein starker Typ, der „Krankenbruder“ aus Usbekistan

Bei echtem Schietwetter bin ich mit Khasan Musaev im Café verabredet. Er kommt pünktlich, direkt von seiner der Frühschicht von 06:30 Uhr bis 15 Uhr auf der psychiatrischen Station bei den Alexianern… > Lesen Sie weiter

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